Juni 28, 2012

Dong-gab-nae-gi Kwa-oi-ha-gi – My tutor friend

Posted in Das Leben, Gestört, Lovestory tagged , , , , , , , , , , , , um 18:42 von Andreas

Der Film ist mir zufällig untergekommen, als ich nach dem 80er Jahre Film „My tutor“ gesucht habe. Da die Beschreibung ganz nett klang, befand ich es für eine gute Ergänzung, und schaute sie beide an. Vielleicht ist die Herangehensweise an das Thema interkulturell zu vergleichen.

Ji-hoon hat einflussreiche Eltern, viel Geld, keine Lust auf Lernen, aber beherrscht den Nahkampf wie kein zweiter. Als er zum zweiten Mal sitzen bleibt, droht ihm sein Vater ihn wieder ins Ausland zu schicken und seine Kreditkarten einzuziehen. Um das zu verhindern heuern die Eltern Su-wan an. Sie ist die Tochter einer Bauernfamilie deren Eltern Hühner aufziehen, zubereiten und zum Verzehr verkaufen. Sie benötigt das Geld um ihre Familie finanziell zu unterstützen, hat jedoch keine gute Erfahrungen im Nachhilfegeben. Ständig legt sie sich mit den Kindern an, und Ji-hoon scheint ein besonders hartnäckiger Fall zu sein.

Dieser Film ist eine Komödie, die durch die Charaktere ein wenig Tiefgang erhält. Beide Hauptfiguren haben unterschiedlichste Verhaltungsmuster, unterliegen aber auch immer wieder Stimmungen und situationsbedingten Schwankungen. Während Ji-hoon die Trottel seiner Schule gegen die Bullies mit Schlagkraft verteidigt, kämpft Su-wan mit dem Drang allen und jedem eine runterzuhauen der sich nicht vernünftig verhält. Lustige kleine Special Effects während der Dialoge und den Kämpfen sowie intelligente Kameraeinstellungen machen diesen Film zu einer leichten Kost, bei der man nie weiß, wie es als nächstes weitergeht.

„My tutor friend“
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Januar 18, 2010

Beoseu, Jeong Ryu-jang – Bus stop

Posted in Lovestory tagged , , , , , , , , , , , , um 01:41 von Andreas

FilmplakatBus stop klingt nach dem Lesen des Titels und kurzer Zusammenfassungen des Inhalts eher nach einem langweiligen Film – was nicht heißt, daß man mit langweiligen Geschichten nicht auch tolle Filme machen könnte. Leider ist das mit diesem Werk von 2002 nur teilweise erfolgt.

Jae-Sup, 32 Jahre, alleinstehend und ein bißchen soziophob arbeitet in Teilzeit als Lehrer an einer Privatschule. So-Hee ist 17, und neu in der Klasse derselben Privatschule. Während er mit der Welt abgeschlossen hat und sich nichtmal mit den Arbeitskollegen anfreunden will, scheint sie Schwierigkeiten haben sich in ihre neue Klasse zu integrieren. So begegnen sich diese beiden Charaktere an der Bushaltestelle nach der Schule, und ein Gedankenaustausch beginnt.

Wenn man aufgrund der Inhaltsbeschreibung auf eine kitischige Romanze tippt, liegt man falsch. Die Beziehung zwischen den beiden ist weder romantisch noch sexuell, sondern eine des Kontakts zweier Welten, die sich teilweise überlappen, teilweise im starken Kontrast stehen. Während er sich nicht mit der Gesellschaft mit all ihren Regeln und Ritualen anpassen kann, ist es bei ihr eine Trotzhaltung, die sie dazu bewegt anders sein zu wollen als alle anderen. Das Thema ist, wo steht das Individuum innerhalb der Gesellschaft? Die Dialoge sprechen recht viel, doch leider bleiben die Schauspieler und die Gesamthandlung weit hinter den Erwartungen zurück. Insgesamt wirkt der Film daher eher wie eine halbherzige TV-Produktion, was Schade ist, da man mehr Potential darin stecken sieht.

„Bus stop“
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Januar 4, 2010

Madeo – Mother

Posted in Gestört, Krimi tagged , , , , , , , , , , , , um 00:04 von Andreas

FilmplakatMother ist ein kräftiger Titel, der hohe Versprechungen macht. Man erwartet sofort, dass der Film die gesamte Komplexität der Beziehung zwischen einer Mutter und ihren Kindern beschreibt. In diesem zweistündigen Krimi, bekommt man einen Einblick in die Welt einer Mutter, die ihren Sohn über alles beschützen will, mit sämtlichen Konsequenzen die sich daraus ergeben. Was sie dafür zu opfern bereit ist, entwickelt sich in diesem Drama nach und nach.

Eine Mutter lebt alleine mit ihrem einzigen Sohn: der achtundzwanzigjährige und geistig leicht zurückgebliebene Do-joon. Dieser wird eines Tages wegen Mordverdachts an einem jungen Mädchen inhaftiert. Als er überredet wird ein Geständnis zu unterschreiben und der Fall damit abgeschlossen wird, läßt seine Mutter nichts unversucht um seine Unschuld zu beweisen. Doch je länger sie auf eigene Faust ermittelt, desto mehr erfährt sie über sich selbst.

Dieser Film ist ein Einblick in den Kopf einer einsamen, egozentrischen und sturen Mutter, die für ihren Sohn alles zu opfern bereit ist. Der Sohn hingegen kämpft um seine Unabhängigkeit, und ist dadurch umso mehr ein Ebenbild von ihr. Die Story ist eine Art Mischung aus Fräulein Smillas Gespür für Schnee und Miss Marple, das ganze kombiniert mit den für Südkorea so typischen Handys und ständigem Kratzen am Körper. Auch wenn der Anfang sich ein wenig in die Länge streckt, und ich nebenher ein bißchen Spider Solitär spielen konnte, ist das Gesamtwerk doch recht gut gelungen. Wahrscheinlich bedarf es für ein westliches Publikum jedoch einer kürzeren Fassung, denn die Story könnte man auch in 90 Minuten adäquat unterbringen.

„Mother“
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Januar 3, 2010

Ssang-hwa-jeom – A Frozen Flower

Posted in Das Leben, Lovestory tagged , , , , , , , , , , , , um 00:51 von Andreas

FilmplakatDen Trailer zu diesem Film habe ich nach einer Empfehlung aus der wkw-gruppe hancinema angeschaut, und war sofort begeistert. Großes Kino in Überlänge können nicht nur die Chinesen, scheint Korea sagen zu wollen. Meine einzige Befürchtung, dass die Homosexualität permanent im Vordergrund des Films steht, war unbegründet.

Hong-lim ist der Anführer der Leibgarde des Königs, doch seine Beziehung zu seinem Herrn gehen über das normale Maß hinaus. Das Land braucht jedoch dringend einen Thronerben, da es als Vasallenstaat unter großem Druck steht. Mit der Entscheidung des Königs, den Menschen dem er am meisten Vertrauen schenkt zu seiner Königin zu schicken, erweist sich jedoch als der Anfang einer langen Kette von einschneidenden Schicksalsschlägen, unter denen alle Beteiligten zu leiden haben.

Ein Epos wie man ihn von Südkorea nicht erwartet hätte. Der Film ist so lang, weil er eine so komplexe Geschichte von Treue und Verrat erzählt, deshalb gibt es auch keine langweilige oder überflüssige Szene. Es wird alles aufgetischt was man von einem guten Film erwartet: Bankette, Duelle, Attentate, Verschwörungen, Liebesabenteuer, Geschenke, Folter, Trennungen, Kämpfe, Gesang und Malerei. Doch das Hauptthema bei allen Beteiligten ist immer: Welchem Herrn gegenüber ist man am meisten verpflichtet? Der Liebe? Dem Land? Dem Vorgesetzten? Den eigenen Träumen? Dem Trieb? Der Gesellschaft und der Tradition? Besonders beeindruckend gespielt wird die Königin, bei der man in der Mimik schon alles ablesen kann was sie als nächstes sagen wird.

„A Frozen Flower“
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Januar 1, 2010

Nae Meorisokui Jiwoogae – A Moment to Remember

Posted in Das Leben, Gestört, Lovestory tagged , , , , , , , , , , , , um 20:23 von Andreas

FilmplakatBei der Auswahl dieses Films hab ich mich auf meinen Instinkt verlassen. Ein klassischer Drama-Titel, eine gute IMDb-Bewertung und ein schönes Filmplakat haben ausgereicht um mich zu überzeugen diesen Film anzuschauen. Das schwierigste war, sich zwei Stunden Zeit zu nehmen um dieses Drama unabgelenkt geniessen zu können.

Soo-jin hat einen Fehler gemacht: sie hat Schande über ihre Familie gebracht, als sie etwas mit einem verheirateten Mann anfing. Doch sie wagt einen Neuanfang, und der gelingt ihr mit Hilfe des wilden aber herzlichen Cheol-Soo. Ihr Vater gibt ihr dazu seinen Segen, und verzeiht ihr. Doch die neue Beziehung die harmonischer kaum sein könnte, steht unter zwei schwierigen Sternen: Er muss lernen, zu vergeben, während sie lernen muss, zu vergessen.

Dieses sehr souveräne wirkende Drama erinnert von der Atmosphäre ein wenig an italienische Dramen, was auch durch den Soundtrack unterstrichen wird. Besonders reizvoll sind nicht nur die beiden sehr starken Hauptcharaktere, sondern auch die Mischung von Liebesgeschichte, Schicksalsdrama und Krankheitsporträt die außerordentlich gut funktioniert. Ein paar interessantere Nebenrollen und eine etwas ausgereiftere Feinabstimmung von Musik, Ton, Bild und Schnitt hätten das ganze noch abgerundet.

„A Moment to Remember“
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November 2, 2009

Keurosing – Crossing

Posted in Das Leben tagged , , , , , , , , , , , , um 21:26 von Andreas

FilmplakatIn manchen Filmen besteht die Handlung darin, dass die Hauptcharaktere dabei beobachtet werden, wie sie durch ihr persönliches Umfeld und den historischen Kontext einen Fluss hinab getrieben und dabei von Felsen im Flussbett geprägt werden. So auch bei diesem fast zweistündigen Film.

Vater, Mutter, Kind und Hund leben friedlich in einem kleinen Dorf. Sie haben Arbeit und gute Freunde, und der ehemalige Fußballstar spielt gerne mit seinem Sohn im Hof, egal ob bei Regen oder Sonne. Leider gibt es einen Makel in dem Idyll: Sie leben in Nordkorea, und es gibt kaum Nahrung und Medikamente. Um seine Familie zu retten läßt der Vater nichts unversucht, und findet sich in einer Odyssee wieder, in der er weder Richtung noch Ausgang steuern kann.

Wieder ein Film den ich in die Kategorie: „Das Leben“ stelle, denn oft liefert die Lebensgeschichte eines einzigen Menschen genug Material um mehrere Dramen zu füllen. Gleichzeitig wird aber, wie der Titel bereits vermuten läßt, die Koreanische Spaltung aus Sicht der Südkoreaner in den Mittelpunkt gestellt. Die klassische Musik im Film ist sehr schwermütig bis wehmütig ist, so dass man das Gefühl bekommt, nur der portugiesische Fado könnte das noch übertreffen. Aber ein wahrer Genuss ist die Qualität der Bildaufnahmen von Anfang bis Ende. Wenn es kein High Definition TV gäbe, so müßte man es für diesen Film extra erfinden.

„Crossing“
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Aleumdabda – Beautiful

Posted in Gestört tagged , , , , , , , , , , , , um 02:46 von Andreas

FilmplakatBeautiful ist ein Film den man sich nur anschaut, wenn man vorher nicht weiß worum es geht. So lag er auch bei mir erst einmal eine zeitlang unbeachtet auf der Todo-Liste, bis ich ihn dann heute doch endlich anschaute, ohne mich zu erinnern warum ich ihn ursprünglich auf die Liste gesetzt hatte. Aber von Anfang an ist klar, wohin man die nächsten 90 Minuten hingeführt werden wird.

Eun-Young ist Single und schön. Für letzteres wird sie von ihrer besten Freundin beneidet. Oft wird sie in der Öffentlichkeit fotografiert und angesprochen, und ob sie will oder nicht, alle helfen ihr jederzeit. Aber manche treiben es zu weit. Die Männerwelt kann ihr nicht widerstehen, und schalten ihren Verstand ab, sobald es um sie geht. Wie schwierig es für sie ist mit ihrer natürlichen Schönheit umzugehen, und was für katastrophale Folgen das haben kann, zeigt dieser Film – bis zum bitteren Ende.

Wenn der weithin bekannte Drehbuchautor Kim Ki-Duk auch dieses Mal das Thema des Films so erfolgreich in Szene setzen könnte, wie es der vergleichsweise unbekannte Kameramann tut, hätte es ein grandioser Film werden können. Leider wirkt die Story eher wie ein Brainstorming zum Thema „negative Seiten von Schönheit“, das dann geradlinig und direkt umgesetzt wurde. Keine Überraschungen, keine Interpretationsspielräume, keine Kontroversen. Stattdessen gibt es schwere und unverdaute Kost. Meines Erachtens ist das Drehbuch ein Rohling, dem der Schliff komplett fehlt. Daher weiß man leider nach dem Schauen nicht genau, was man mit dem Gesehenen anfangen soll. Für Fans von optischen Meisterleistungen der Kamera jedoch ein Muss.

„Beautiful“
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Oktober 15, 2009

Gabyeowoon – A Light Sleep

Posted in Das Leben tagged , , , , , , , , , , , , um 00:53 von Andreas

FilmplakatDieser Film lockt mit einem Trailer, bei dem man nicht weiß, worum es in dem Film gehen wird. Nachdem ich ihn mir, passend zum kalten Herbstwetter, heute angeschaut habe, ist mir auch klar, dass kein Trailer einen Einblick in diesen Film geben kann. Dies liegt hauptsächlich an seiner Vielschichtigkeit kombiniert mit viel Interpretationsraum.

Yeo-Lin ist ein sechzehnjähriges Mädchen, dessen Eltern gestorben sind. Alleine versorgt sie ihre Schwester, die noch im Kindergarten ist, und lebt im Armenviertel der Stadt. Sie hat schwer an ihren Lasten zu tragen, und alle Hilfe die ihr angeboten wird, lehnt sie entschieden ab. Was sie immer wieder antreibt, trotz massiver Schlaflosigkeit, ist das frohe Lachen ihrer kleinen lebenslustigen Schwester.

Anhand der Situation der Hauptdarstellerin werden viele Problematiken, die sich bei diesem Mädchen angehäuft haben, angesprochen. Es geht um Fassaden und Illusionen, um Träume und Realität, um mediale und unmittelbare zwischenmenschliche Kommunikation, um Notwendigkeiten und Bedürfnisse, um Kindsein und Erwachsensein, und um einige weitere Konflikte. Am Anfang hat der Film sehr starke Parallelen zum Film „So finster die Nacht“. Doch je weiter sich die Story entwickelt, desto mehr wird einem klar, dass es sich um Probleme der Realität handelt und nicht um Filmfantasien zu Unterhaltungszwecken. Dementsprechend wird die erwartete Lebendigkeit durch eine Schwermütigkeit ersetzt, die eher in Richtung des Films „La stanza del figlio“ tendiert.

„A Light Sleep“
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Oktober 4, 2009

Janghwa, Hongryeon – A Tale of Two Sisters

Posted in Horror tagged , , , , , , , , , , , , um 17:24 von Andreas

FilmplakatNormalerweise schaue ich keine Horrorfilme, da ich sonst schlaflose Nächte habe, aber nach dem Trailer von diesem Film, war die Neugierde zu groß. Ein Haus, ein Mädchen, ein Vater, und viele Erinnerungen, Träume und Ängste die aufkommen, besonders was die Stiefmutter und die Schwester angeht.

Leider habe ich an vielen Stellen nicht verstanden welcher Teil Realität, welcher Imagination und welcher Erinnerung sein soll. Man muß wirklich gut aufpassen um der Handlung zu folgen, und da ich mich ungern in Angstzustände versetze, habe ich mich zuoft abgelenkt, um eine faire Kritik der Handlung abgeben zu können. Besonders den Besuch der Ferienhaus-Nachbarn konnte ich überhaupt nicht einordnen.

Der Film besticht durch gut gespielte Rollen, fesselnde Bilder, und permanente Spannung. Wer Horror mag, kommt an diesem Werk nicht lange vorbei, aber ich persönlich widme mich lieber den Lovestories.

„A Tale of Two Sisters“
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September 29, 2009

Hwaryeohan hyuga – May 18

Posted in Krieg tagged , , , , , , , , , , , , um 00:27 von Andreas

FilmplakatHeute habe ich mir etwas schwerere Kost getan: Was kann passieren, wenn ein Land vom Militär beherrscht wird und dieses sich plötzlich gegen die eigene Bevölkerung wendet? In Südkorea gab es am 18. Mai 1980 eine Demonstation, die eskalierte und nach 9 Tagen, am 27. Mai, im Gwangju-Massaker endete. Genau ein Jahr vor meiner Geburt.

Dieser Film zeigt die Ereignisse in diesen 9 Tagen. Hauptcharaktere sind die Brüder Min-woo (Taxifahrer) und Jin-woo (Student), Min-woos Angebetete Shin-ae (Krankenschwester) und ihr Vater Heung-su (Hauptmann a.D.). Als die Armee Truppen zur Universität schickt, um eventuelle rebellische Bewegungen durch starke Präsenz im Keim zu ersticken, kommt es zu Gegendemonstrationen durch die Studenten. Bei Schlagstockhieben in Tränengaswolken stirbt bald der erste Student, wodurch die Spirale von Gewalt und Gegengewalt in Gang gesetzt wird. Aufgezogen wird die Story an der Romanze zwischen Min-woo und Shin-ae. Er versucht ihr Eroberer und Beschützer zu sein, sie versucht ihre Unabhängigkeit zu bewahren und gute Arbeit zu machen.

Dieser Film zeichnet sich vor allem durch einige extrem bewegende Momente aus, die einem direkt ins Herz gehen. Sie veranschaulichen was es heißt, zu töten und getötet zu werden. Von einer Sekunde auf die nächste ist man plötzlich an Stelle des Schauspielers, und fühlt selbst wie es sein muss, in eine solche Situation zu gelangen. Und was es heißt, in einer Diktatur zu leben, auch wenn sie vermeintlich friedlich ist.

"May 18"
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